FAQ

CHIROTIERÄRZTIN SABINE JOSWIAK.

CHIROPRAKTIK  BEI HUND UND PFERD

SANFTE, ALTERNATIVE, MANUELLE THERAPIE - MIT HAND UND VERSTAND


CHIROPRAKTIK - FRAGEN UND ANTWORTEN:

JUNGE ODER GESUNDE TIERE UNTERSUCHEN?


Ja, eine chiropraktische Untersuchung ist auch beim jungen Tier auf jeden Fall angebracht. Bei der Untersuchung stellt sich heraus, ob das Tier bereits Blockaden aufweist, die die Entwicklung des Tieres nachhaltig beeinträchtigen können, auch wenn sie am Anfang noch keine Symptome verursachen, da junge oder auch gesund erscheinende Tiere besser kompensieren (schummeln, z. B. eine Haltungsanomalie oder Fehlstellung vertuschen) können. Doch Tiere, die immer nur kompensieren, brechen irgendwann regelrecht zusammen, eins kommt zum anderen. Gerade bei jungen Tieren führen früh durchgeführte chiropraktische Untersuchungen dazu, dass sich die Tiere so gesund wie möglich entwickeln. Dafür sind oft nur wenige Behandlungen nötig, da sich bei jungen in der Regel Tieren sehr schnell ein Behandlungserfolg einstellt.

KANN CHIROPRAKTIK SCHADEN?


Nein, ein qualifizierter Tierchiropraktiker wird nur ungefährliche Techniken nach vorheriger Diagnosestellung anwenden und sie zu einer eventuell nötigen weiteren Abklärung zu Ihrem Haustierarzt (zurück-)überweisen.

UND ÄLTERE TIERE?


Auch bei unseren älteren Tieren ist eine regelmäßige chiropraktische Untersuchung anzuraten, um diese Tiere so beweglich, und damit so gesund und schmerzfrei wie nur möglich zu erhalten. Patienten mit chronischen Erkrankungen, wie z. B. Hüftdysplasie (HD), Spondylosen (Spangenbildung/ Versteifungen) oder Arthrosen und daraus resultierenden Blockaden sprechen meist gut  auf eine fortwährenden Therapie in 2-6 monatigen Abständen an. Bei unseren Senioren hilft manchmal weniger mehr, sie profitieren oft allein von dem Durchbewegen der Gelenke bei der chiropraktischen Untersuchung.

NICHT MEHR ZUM NORMALEN TIERARZT?


Die Chiropraktik ersetzt nicht die traditionelle Tiermedizin, sie bietet vielmehr eine sinnvolle Ergänzung zur konventionellen Schulmedizin. Die Chiropraktik hilft bei akuten und chronischen Schmerzen, bei Funktionsstörungen von Wirbelsäule und inneren Organen, sofern sie mechanischen Ursprungs sind. Probieren Sie es aus, ihr Tier wird es Ihnen danken.


MEHR INFOS ZU CHIROPRAKTIK U.A. THEMEN?


Ja, gerne veranstalte ich einen Vortrag zum Thema Chiropraktik (oder auch zu anderen tiermedizinischen Themen, wie z.B. Erste Hilfe beim Hund) z. B. in ihrem Hunde- oder Pferdeverein, bei Stammtischen oder Züchterverbänden. Sprechen Sie mich gerne darauf an oder stellen Sie Ihre Anfrage per E-Mail.

BEZAHLUNG?


Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Bezahlung nur direkt im Anschluss an die Behandlung erfolgt und nur in bar akzeptiert werden kann. Als Rechnung erhalten Sie (falls gewünscht) eine einfache Quittung. Die Preise sind Endpreise, eine gesonderte Ausweisung der Mehrwertsteuer entfällt (Kleinunternehmerregelung nach §19 Abs. 1 UStG). In Ausnahmefällen kann ich Ihnen eine pdf-Rechnung per E-Mail zusenden. Bitte begleichen Sie diese dann umgehend per Überweisung.

CHIROPRAKTIK - DAMIT´S LÄUFT!

HILFT BEI WELCHEN KRANKHEITEN?


Zum Beispiel bei Traumata (vorherige Abklärung), Spondylosen (Verknöcherungen an der Wirbelsäule), Cauda Equina Syndrom, Bandscheibenerkrankungen (vorherige Abklärung), Leckekzem, Arthrosen, HD, “Hexenschuss”, wiederkehrenden Analdrüsen- und Ohrenentzündungen, Inkontinenz, unspezifischen Lahmheiten, Rückenproblemen, Rittigkeitsproblemen,  Leistungseinbußen (Sporthunden und -pferde), alten Patienten, begleitend bzw. vorbeugend bei Spat, Hufrollenentzündung, und Sehnenproblemen.

BEHANDLUNGSZIELE?


Reduzierung von Schmerzen und anderen Symptomen, Rückkehr zur vollen Funktionsfähigkeit (Tiere haben keine offensichtlichen Symptome, zeigen aber nicht die volle Leistung), Unterstützung der vollständigen Heilung, Reduzierung der Schwere, Art und Häufigkeit von Rückfällen (Narbengewebe oder verheilte Gewebe mit nur eingeschränkter Belastbarkeit sind verletzungsanfälliger), der Entstehung/ dem Fortschreiten von Degenerationen (Trauma oder Überbelastung eines Gelenks führt zu einer dauerhaft veränderten Beweglichkeit, was wiederum zu Degenerationen/ Arthrosen führt) vorbeugen. Auch vor oder begleitend zur Physiotherapie (z. B. zum Muskelaufbau) ist es sinnvoll, das Tier chiropraktisch zu behandeln, damit der Körper wieder lernt, sich richtig zu bewegen. Mit diesem Neustart vermeiden Sie, dass Ihr Tier durch eine Schonhaltung falsche Muskelgruppen auftrainiert.

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